Die wössner Erfolgsstory
1906
Gründung als Bau- und Möbelschreinerei von Georg Wössner
1931
Übernahme eines Schlafzimmerherstellers in Sulz und Umsiedlung der Produktion nach Sulz am Neckar durch die drei Brüder Fritz, Eugen und Alfred Wössner
1950
Produktion von Schlafzimmern und Holzgehäusen für Radios, Musiktruhen, Fernseher
1954
Fritz Wössner, einer der Söhne des Firmengründers, stirbt am 18. Februar.
1966
Firmengründer Georg Wössner stirbt am 16. März.
1967
Erste Herstellung von Eckbänken, Tischen, Stühlen und rustikalen Büffets
1969
Großbrand zerstört das Werk im Neckartal
1971
Werksneubau im Industriegebiet Sulz-Kastell
1972
Nachwuchsförderung durch Ausbildung in den Berufen Schreiner/-in und Industriekaufmann/-frau
1979
Übernahme der Geschäftsleitung durch Angelika Wössner
1982
Einstellung der Produktion von Medien-Gehäusen und Spezialisierung auf Eckbänke, Esszimmer und Landhausmöbel
1983
Eugen Wössner, einer der Söhne des Firmengründers, stirbt am 22. Dezember.
1990
Erstes Massivholz-Essplatz-Programm in Erle „Erlkönig“.
Werkserweiterung und Umsetzung eines generellen Energiekonzeptes mit Wärmerückgewinnung und Umweltschutz
1997
Erste Firmenseminare zur Schulung der Fachhandels-Berater über Produktion, Programme, Produktvorteile, Planung und Verkaufspsychologie. (Inzwischen ein Dauer-Renner).
2000
Seniorchef Alfred Wössner, Vater von Geschäftsführerin Angelika Wössner, stirbt am 8. Juni.
2001
Am 27. April legt ein Großbrand das Werk 1 in Asche.
Ausweitung der Berufsausbildung im Bereich Industriepolsterer/-in.
2002
Die 2.800 qm große Werkserweiterung schließt die letzte Baulücke um den großen Innenhof.
Damit sind Stuhlproduktion, Restpostenverkauf sowie Holzlager und Trockenkammer in das U-förmige Fabrik-Areal integriert.
Gleichzeitig wird das Firmen-Erscheinungsbild aktualisiert und erhält das heute gültige Markenzeichen.
2006
100-jähriges Firmenjubiläum








































